
Die Grundplatte. Das Gehäuse des OHP's wurde zerlegt, die Bodenplatte noch etwas zugeschnitten und komplett auf die MDF-Platte geschraubt.

Ansicht von der Seite. Zu erkennen ist das Netzteil, welches die PC-Lüfter mit Strom versorgen wird. Die Spannung ist regelbar und somit können die Lüfter auf unterschiedlichen Umdrehungszahlen betrieben werden.

Ansicht von vorne. Sämtliche Bedienelemente des OHP's wurden ebenfalls untergebracht.

Dieser Schalter prüft, ob die Tür geschlossen ist. Somit schaltet der Beamer beim öffnen der Seitentür umgehend aus.

Nun wurde das nächste Gehäuseteil darüber gestellt. Es bildet links und rechts die Kanäle zur Zu- und Abluft und beinhaltet 3 PC-Lüfter.

Das Gehäuse verfügt über eine Tür, um allfällige Wartungs- oder Reinigungsarbeiten durchführen zu können.

Hier mit geschlossener Seitentür.

Aus einer anderen Perspektive. Gut zu erkennen sind die Führungsschienen.

Die eingebauten Lüfter für den Abzug der aufgewärmten Luft.

Der Lüfter, welcher für die direkte Kühlung der Halogenlampe verantwortlich ist.

Ansicht von der Seite.

Ansicht der gegenüberliegenden Seite. Hier wird die Zuluft angesaugt. Auf der Innenseite befindet sich ein schwarz bespraytes Lamellengitter um austretendes Licht aufzuhalten.

Diese Glasscheibe dient dazu, die Wärme vom Display und der Fresnel fernzuhalten.

Die Fresnellinse wurde eingeschoben.

Das Nview Spectra C Panel wurde zerlegt und das Display auf einer dünnen MDF-Platte befestigt.

Folgende Eingänge sind vorhanden: MAC-VGA, S-VHS, Composite und ein Anschluss für einen externen Monitor. Der MAC-VGA-Anschluss wird mit einem Adapter auf den PC-Standart gebracht.

Das Panel kann ohne Probleme zerlegt werden. Die Kabel sind genügend lang.

Die Unterseite der Display-Trägerplatte.

Als Abstandshalter verwendete ich herkömmliche Muttern.

Der Beamer mit eingeschobenem Display.

Hier die grafische Darstellung der Zu- und Abluft. Meine Idee war es, mit Hilfe der separaten Luft-Kanäle die Lichtstrahlen vor dem austreten aus dem Gehäuse zu hindern, was übrigens auch sehr gut geklappt hat.

Hier ist der Abstand zwischen Fresnel und Display zu erkennen. 2-3 cm gelten als gutes Mittelmass.

Der Beamer kann geschlossen werden (Magnetverriegelung).

Ansicht von oben.

Nun kann auch die Abdeckplatte aufgesetzt werden. Der Objektivkopf wird durch 4 Gewindestangen getragen und ist somit in der Höhe verstellbar.

Der Objektivkopf des Projektors wurde auf eine dünne MDF-Platte geschraubt.

Im Vordergrund ist der Schacht der Abluft zu erkennen. Dieser wurde mit einer Abdeckung mit integrierter, dünner Schaumstoffmatte verschlossen.

Noch einmal der Objektivkopf.

Das Gerät ist fertig und betriebsbereit!
Die Resultate des Beamers siehst du auf der
nächsten Seite!
Viel Spass beim Beamerbau!